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Mittwoch, 30. November 11 um 07:00

Schwarz un Schmitz am 17.12.

 

Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr

Eintritt 12 EUR, erm. 8 EUR, < 21 J. frei

©Tina Dietrich

"SCHWARZ un SCHMITZ"
Meike Schmitz -- Stimme & David Schwarz -- Klavier spielen seit 2007 gemeinsam im Duo "Schwarz un Schmitz". Ihr erstes Programm "Flugenten" hatte 2008 Premiere.

Mit Stimmen und ihren Instrumenten entstehen symphonische Geschichten, die Genregrenzen überschreiten.

FESTLICHTER
In der Zeit, in der sowohl die frühe Dunkelheit als auch der Weihnachtswahn mit all ihrer Macht über uns einbrechen wollen, knipsen ,Schwarz un Schmitz' die grellen Flutlichter des Alltagstrubels aus und das zarte Flimmern und Funkeln schlichtschöner Musik an:

"festlichter" nennt sich das Programm, mit dem das Duo zu Gast ist.

Umrankt von Gedichten und Gedanken verbinden "Schwarz un Schmitz" einzelne Lieder zu einem abendfüllenden Programm. Es geht Song für Song und Stück für Stück um die Schönheiten und Schwierigkeiten der vorweihnachtlichen Zeit. Dies geschieht mal sehr besinnlich, mal mit viel Humor, aber immer publikumsnah und so abwechslungsreich wie möglich. Denn wenn die Beiden musikalisch lange Geschenklisten verfassen, dem Kekskonsum abschwören, "Christmas Blues" haben und sich nach einem "Angekommen" in das wärmende und schützende Fell eines Eisbären wünschen, sind nicht nur typischeWeihnachtslieder zu hören. Es klingt, swingt und singt auch in Chansons, Jazzstandards, Eigenkompositionen, traditionellen Liedern und Popmelodien, auf englisch und auf deutsch.

AUSZEICHNUNGEN
2010: 1. Platz "Ralph-Benatzky-Chanson-Preis", Hamburg
2009: 1. Platz "Nachwuchspreis Chansonfest", Berlin
2008: 2. Platz "Le Méridien", Stuttgart

MUSIKALISCHE VITA Meike SCHMITZ, geboren 1981 in Neuss, Studium Jazzgesang und Zusatzqualifikation "Elementare Musikpädagogik" an der Hochschule für Musik "Franz Liszt", Weimar (2001-2008); Auslandsstudium am Conservatoire der "University of Central England" (UCE) Birmingham (September 2006 - Februar 2007); Lehrauftrag an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" im Fachbereich "Elementare Musikpädagogik" seit Oktober 2010

MUSIKALISCHE VITA David SCHWARZ, geboren 1983 in München, Studium Jazzklavier am Konservatorium München (2002-2003), seit 2003 an der Hochschule für Musik "Franz Liszt", Weimar; seit 2005 Stipendiat der "Studienstiftung des deutschen Volkes"; Teilnehmer des "Popcamps" des Deutschen Musikrats 2008/2009; Auslandsstipendium an der "Rubin Academy of Music", Jerusalem (Oktober 2009 - April 2010)
ausführlichere Infos sind auch zu finden unter
www.schwarzunschmitz.de/info.php

PRESSESTIMMEN
"Eine Mischung aus Chanson, Liedermacher und Schauspiel. Wunderbare Texte, bildhafte Geschichten und Arrangements, die aufregend anders sind. Sie haben keine Angst vor Disharmonien und richten sich nicht zwangsweise an 4-Zeilen-Strophen und anderen Textformen aus. Melancholisch, ergreifend, wirr, lustig. Wirklich toll." *Felix Kosel, bloom.de*
"Sie überzeugt mit ihrer weichen, klaren Stimme oder am Fagott, er am Klavier. Ihre Titel sind Eigengewächse und rangieren zwischen Chanson, Jazz, Blues, Bossa und Pop. (...) Die Texte von 'Schwarz un Schmitz' sind deutsch, poetisch und geistreich." *Trierischer Volksfreund*
"(...) über die Juryentscheidung selbst kann man sich aber nur freuen, denn 'Schwarz un Schmitz' haben die überzeugendste Gesamtleistung des Abends geboten. (...) 'Schwarz un Schmitz' spielen surreale Liedertheaterstücke, die neugierig machen auf das, was von den Beiden in den nächsten Jahren noch zu erwarten ist." *Stephan Göritz, Deutschlandfunk*
"Die Musik von 'Schwarz un Schmitz' - das sind Bilder, von denen wir vorher nicht wussten, dass es sie gibt, die wir jedoch in dem Moment, in dem Meike Schmitz sie uns zu Füßen legt, sofort als Vertraute erkennen." /*Tanja Ries, Chansonfest Berlin*
/"Schüchtern, sich kokett aus der Deckung wagend, vor keinem Thema zurückschreckend, erzählen sie in schräger Komik mit hochmusikalischen und virtuos aufregenden Arrangements, die niemals so klingen wie erwartet. (...) Man kann sie nur ins Herz schließen."  *Katharina Apostolidis, neue musikzeitung online*